Mit den Botschaften von Kanada, Luxemburg und der Schweiz, Wallonie-Bruxelles International, dem Verein Le Cercle
Vom 16. März bis zum 1. April 2026 wird die siebte Kunst bei der 28. Ausgabe des Festival du Film Francophone de Vienne durch eine Selektion von 28 Spielfilmen in französischer Sprache mit deutschen oder englischen Untertiteln geehrt. Die kuratierten Filme sind zwischen Fiktion und Realität angesiedelt und gehören zu den jüngsten Produktionen der Frankophonie.
Dieses Jahr bietet das Institut français d’Autriche Vorführungen von Amélie et la métaphysique des tubes von Maïlys Vallade und Liane-Cho Han, Apprendre von Claire Simon, Kouté vwa von Maxime Jean-Baptiste, Les enfants vont bien von Nathan Ambrosioni und Nino von Pauline Loquès. Die IFA arbeitet erneut mit dem Institut für Romanistik der Universität Wien für die stets sehr geschätzte Nacht des Kurzfilms zusammen!
ANMELDUNG
Kouté vwa, von Maxime Jean-Baptiste
Les enfants vont bien ,von Nathan Ambrosioni
Amélie et la métaphysique des tubes, von Maïlys Vallade et Liane-Cho Han
SPEZIALVERANSTALTUNGEN
Kurzfilmnacht, Samstag, 21. März um 22:00 Uhr im Votiv Kino
Die Kurzfilmnacht lädt Sie ein, belgische, kanadische, französische und Schweizer Kurzfilme zu entdecken, die von einer Studierendenjury des Instituts für Romanistik der Universität Wien ausgewählt wurden. Nach einer Pause und einer Abstimmung durch das Publikum wird der Gewinnerfilm gekürt.
Jury 2026: Lena Klier, Charlie Lemeray, Lea Vinatzer, Renaud Lagabrielle (Senior Lecturer).
Filmabend im Studio Molière im rahmen des FFF, Dienstag 24. März, 18:30 Uhr
Mehr als dreißig Jahre nach ihrem bemerkenswerten Dokumentarfilm Récréations (1998), der im Hof eines Kindergartens gedreht wurde, kehrt Claire Simon mit Apprendre (2025) zurück, der im Rahmen einer groß angelegten Retrospektive, die der Regisseurin gewidmet ist, mit Unterstützung des Institut français d'Autriche im Österreichischen Filmmuseum vorab gezeigt wurde.
In den Mauern der öffentlichen Einrichtung Anton Makarenko in Ivry-sur-Seine lädt uns die Filmemacherin ein, am Alltag der Kinder teilzuhaben: Den kleinen Ritualen, dem Lernen, dem Zusammenleben, den Streitigkeiten, den Gesprächen sowie den Beziehungen zu den Lehrern und Lehrerinnen. Eine echte Hymne an die Schule als Institution und an diejenigen, die sie mit Leben füllen.
Mit Unterstützung von L’Oréal
Wir freuen uns auf Sie !
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Kontakt: kommunikation@institutfr.at